Render Agenda
Cloud-Renderfarm mit eigenem Job-Manager - minutengenau abgerechnet.
- Cloud-Plattform
- Job-Manager
- Nutzungsbasierte Abrechnung


Die Aufgabe
3D-Szenen zu rendern kostet Rechenzeit - oft mehr, als ein einzelner Rechner sinnvoll leisten kann. Wer diese Arbeit in die Cloud verlagern will, steht schnell vor zwei Fragen: Wie behalte ich den Überblick über laufende Aufträge, und wie wird fair abgerechnet? Render Agenda ist unsere Antwort auf beide.
Was wir gebaut haben
Render Agenda ist eine Cloud-Renderfarm-Software mit eigenem Job-Manager, aufgebaut als SaaS-Plattform. Man lädt eine 3D-Szene hoch, gibt sie in Auftrag und verfolgt jeden Render-Auftrag live - vom Start bis zum fertigen Bild. Abgerechnet wird minutengenau nach tatsächlicher Nutzung, ohne Pauschalen für Leistung, die niemand gebraucht hat. Zur Plattform gehören zwei Teile: eine Marketing-Website, die Leistung und Preise erklärt, und das eigentliche Web-Dashboard, in dem die Arbeit stattfindet.
Wie wir vorgegangen sind
Eine Plattform, die Aufträge annimmt, Maschinen steuert und Geld abrechnet, hat viele bewegliche Teile. Damit sie zuverlässig zusammenspielen, haben wir zuerst spezifiziert, wie ein Auftrag durch das System läuft: Was passiert beim Hochladen, wie wird ein Rendervorgang überwacht, wann und wie wird die Nutzung gezählt? An dieser Spezifikation entlang haben die KI-Agenten die einzelnen Dienste gebaut - Job-Manager, Oberfläche, Abrechnung -, während ein Mensch die Architektur und jede Freigabe verantwortet hat. So ließ sich eine mehrteilige Plattform in kurzer Zeit aufbauen, ohne dass Tempo auf Kosten der Nachvollziehbarkeit ging.
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