Vier Fragen, die immer wieder kommen, wenn es konkret wird - klar beantwortet.
Was passiert, wenn ein KI-Agent einen Fehler macht?+
KI-Agenten machen Fehler - wie jedes Werkzeug. Deshalb geht nichts allein auf ihr Wort live: Jede Änderung wird gegen die Spezifikation getestet, und ein Mensch prüft das Ergebnis, bevor es ausgeliefert wird. Die Iterationsschleife fängt Fehler früh ab, nicht erst beim Kunden.
Woher weiß ich, dass am Ende das Richtige gebaut wird?+
Weil „das Richtige“ vorher definiert wird, nicht hinterher erhofft. Die Spezifikation hält prüfbar fest, was die Funktion leisten soll, und Sie gestalten sie mit. Das Ergebnis wird gegen genau diese Kriterien geprüft - Sie vergleichen also mit einem klaren Maßstab, nicht mit einem Bauchgefühl.
Gehört uns der Code - oder sind wir von Ihren KI-Werkzeugen abhängig?+
Der Code gehört Ihnen. Sie erhalten wartbaren, dokumentierten Code in gängigen Sprachen und Frameworks - keine proprietäre Laufzeit, keine Bindung an unsere Agenten. Jedes andere Entwicklungsteam kann daran weiterarbeiten. Die Werkzeuge sind unsere Sache, das Ergebnis ist Ihres.
Ist agentic coding schon ausgereift genug für echte Projekte?+
Ja. Wir liefern damit fertige Produkte aus - von der Cloud-Plattform bis zur nativen App. Das Entscheidende ist die Disziplin obendrauf: eine prüfbare Spezifikation und die menschliche Freigabe. Genau das macht aus schnellen Werkzeugen ein verlässliches Vorgehen.