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Vorgehen

So arbeiten wir - agentic coding, in Klartext.

Zwei Begriffe hören Sie bei uns immer wieder: agentic coding und spec-driven development. Diese Seite erklärt beide ohne Fachjargon - und zeigt, warum sie Software schneller und günstiger machen, ohne dass die Qualität darunter leidet.

Klartext

Zwei Begriffe, einfach erklärt

Man muss kein Entwickler sein, um zu verstehen, wie wir arbeiten. Beide Begriffe stehen für dasselbe Ziel: mehr Tempo, ohne die Kontrolle abzugeben.

agentic coding

Was ist agentic coding?

Agentic coding heißt: Nicht ein Mensch tippt jede Zeile Code, sondern ein Team spezialisierter KI-Agenten übernimmt die eigentliche Programmierarbeit - jeder Agent auf eine Aufgabe zugeschnitten. Ein erfahrener Entwickler führt dieses Team, gibt die Richtung vor und verantwortet jede Entscheidung.

Das Bild dazu

Wie ein Chefkoch mit einer eingespielten Küchenbrigade: Er entwirft das Menü und prüft jeden Teller, bevor er rausgeht - aber er steht nicht allein am Herd. Genau so führen wir die Agenten.

spec-driven development

Was heißt spec-driven development?

Spec-driven development heißt: Bevor eine Zeile Code entsteht, halten wir präzise fest, was genau gebaut werden soll - in einer prüfbaren Spezifikation. Diese „Spec“ ist die gemeinsame Grundlage für Sie, den Entwickler und die Agenten. Sie ist kein starres Pflichtenheft, sondern ein lebendiges Dokument, das wir in schnellen Runden nachschärfen.

Das Bild dazu

Wie ein Bauplan, den alle Beteiligten gemeinsam durchgehen und verbessern, bevor der Beton gegossen wird - statt mitten im Rohbau zu merken, dass die Treppe an der falschen Stelle sitzt.

Was wir damit bauen

Die Schleife

Wie eine Funktion entsteht - Runde für Runde

Kein Wasserfall, bei dem am Anfang alles festgelegt wird und man am Ende hofft, dass es passt. Wir bauen, prüfen und schärfen die Spezifikation in schnellen Runden nach - so oft, bis sie sitzt. Erst dann liefern wir aus.

  1. 01

    Spezifikation

    Wir schreiben auf, was die Funktion können soll - konkret genug, dass man das fertige Ergebnis dagegen prüfen kann. Keine vagen Wünsche, sondern nachvollziehbare Kriterien, auf die sich alle einigen.

  2. 02

    Umsetzung

    Die KI-Agenten setzen genau diese Spezifikation um - parallel und ohne Ermüdung. Weil sie gegen klare Kriterien arbeiten, bauen sie das Richtige, nicht bloß etwas Plausibles.

  3. 03

    Prüfung

    Ein Mensch prüft das Ergebnis, fachlich und technisch. Was nicht passt, wird nicht wegdiskutiert, sondern fließt als Erkenntnis zurück in die Spezifikation. Hier sitzt die Kontrolle.

Wiederholen, bis es passt

Wenn die Spec sitzt

Auslieferung

Erst wenn die Spezifikation sitzt und die Prüfung besteht, geht die Funktion live. Nicht früher - aber deutlich schneller, als klassische Entwicklung es erlaubt.

Ergebnisse ansehen

Der Kern

Ein Mensch verantwortet die Qualität. Die Agenten übernehmen die Menge.

Klassische Entwicklung ist nicht langsam, weil das Denken so lange dauert - sondern weil die Fleißarbeit so viel Zeit frisst: tippen, testen, wiederholen. Genau diese Arbeit geben wir an die Agenten. Die Entscheidungen bleiben beim Menschen.

der_mensch

verantwortet die Qualität

  • Richtung & Ziel
  • Die Spezifikation
  • Architektur-Entscheidungen
  • Freigabe vor dem Livegang
die_agenten

übernehmen die Menge

  • Code schreiben
  • Tests schreiben & ausführen
  • Varianten durchspielen
  • Wiederholen, bis es passt

Deshalb ist es beides zugleich:schneller, weil die Fleißarbeit parallel und ohne Ermüdung läuft;günstiger, weil weniger Stunden anfallen. Undohne Abstriche, weil kein Mensch je eine Entscheidung an eine Maschine abgibt.

Zur Methode

Was Entscheider zum Vorgehen fragen

Vier Fragen, die immer wieder kommen, wenn es konkret wird - klar beantwortet.

Was passiert, wenn ein KI-Agent einen Fehler macht?

KI-Agenten machen Fehler - wie jedes Werkzeug. Deshalb geht nichts allein auf ihr Wort live: Jede Änderung wird gegen die Spezifikation getestet, und ein Mensch prüft das Ergebnis, bevor es ausgeliefert wird. Die Iterationsschleife fängt Fehler früh ab, nicht erst beim Kunden.

Woher weiß ich, dass am Ende das Richtige gebaut wird?

Weil „das Richtige“ vorher definiert wird, nicht hinterher erhofft. Die Spezifikation hält prüfbar fest, was die Funktion leisten soll, und Sie gestalten sie mit. Das Ergebnis wird gegen genau diese Kriterien geprüft - Sie vergleichen also mit einem klaren Maßstab, nicht mit einem Bauchgefühl.

Gehört uns der Code - oder sind wir von Ihren KI-Werkzeugen abhängig?

Der Code gehört Ihnen. Sie erhalten wartbaren, dokumentierten Code in gängigen Sprachen und Frameworks - keine proprietäre Laufzeit, keine Bindung an unsere Agenten. Jedes andere Entwicklungsteam kann daran weiterarbeiten. Die Werkzeuge sind unsere Sache, das Ergebnis ist Ihres.

Ist agentic coding schon ausgereift genug für echte Projekte?

Ja. Wir liefern damit fertige Produkte aus - von der Cloud-Plattform bis zur nativen App. Das Entscheidende ist die Disziplin obendrauf: eine prüfbare Spezifikation und die menschliche Freigabe. Genau das macht aus schnellen Werkzeugen ein verlässliches Vorgehen.

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